13-01-2017

Biodiversitäts-Hotspot in Flammen

Das Tal von Kañaris im November 2014: Auch in dieser Gegend hat es 2016 großflächig gebrannt. (c) Foto: Tim Böhnert

Pressemitteilung der Uni-Bonn: Die tropischen Anden Südamerikas sind eines der wichtigsten Zentren der biologischen Vielfalt unseres Planeten. Dabei hebt sich besonders die Grenzregion zwischen Ecuador und Peru hervor. Unbemerkt von der Weltöffentlichkeit wüteten Ende 2016 dort, im Norden Perus, verheerende Waldbrände.

Wissenschaftler des Nees-Instituts für Biodiversität der Pflanzen der Universität Bonn erforschen seit Jahren gemeinsam mit lokalen Kollegen diese abgelegenen Gebiete. Im renommierten Journal „Nature“ veröffentlichten die Wissenschaftler des Nees-Instituts nun einen Weckruf an die internationale Wissenschaftsgemeinschaft. [weiter lesen] (vollständige Pressemitteilung der der Uni-Bonn)

Publikation: Save last cloud forests in western Andes, Nature: Correspondence, DOI: 10.1038/541157e

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